| Mit dem erweiterten Sekundarabschluss l in das Berufliche Gymnasium Technik!
Wer die Möglichkeit hat, eine gymnasiale Oberstufe zu besuchen, hat die Wahl:
Er bzw. sie kann versuchen, in einem allgemein bildenden Gymnasium bzw. an einer IGS mit Oberstufe einen Platz zu bekommen, oder er bzw. sie kann zu einem Beruflichen Gymnasium gehen und dort in 3 Jahren das Abitur, also die allgemeine Hochschulreife, erwerben.
Welchen Weg man wählt, wird von mehreren Faktoren abhängen. Eine Überlegung dürfte mit der künftigen Studien- und Berufswahl zusammenhängen. Wer im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich seinen künftigen Beruf sieht, kann mit der Wahl des Beruflichen Gymnasiums nichts falsch machen.

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Die eigenen Stärken sollten schon in den Naturwissenschaften Physik und Chemie sowie in Mathematik liegen. Zusätzlich ist Interesse an Informatik und/oder Elektrotechnik von Vorteil.
Das Fach Mathematik ist bei uns eng mit den Naturwissenschaften verknüpft. Leistungskennlinien von Windmühlen, Steigungsverläufe von Brücken, Flügelprofile von Flugzeugen oder das Beschleunigungsverhalten von Autos zeigen im Unterricht die Praxisnähe der Mathematik.
Bei uns am Beruflichen Gymnasium Technik werden die Grundlagen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Mikroelektronik gelegt. In der Informatik werden z.B. Clientrechner eingerichtet und über höhere Programmiersprachen werden Internetanwendungen realisiert und Prozesse visualisiert.
Da das Gymnasium durch die Abiturprüfung die allgemeine Hochschulreife verleiht, steht anschließend jeder Studienweg offen, auch wenn Technik dann doch nicht mehr der Wunschbereich für ein Studium ist.
Wer noch eine zweite Fremdsprache erlernen muss, um zum Abitur zugelassen zu werden, findet am Beruflichen Gymnasium Technik das Angebot „Spanisch", das dann 3 Jahre lang wahrzunehmen ist.
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